07.04.2026 in Bezirk

Antrag der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg: Schattenspendende Bäume und Sprühnebel für Mariendorf

 

Die SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg hat einen Antrag für mehr schattenspendende Bäume bzw. Sprühnebelvorrichtungen in Mariendorf eingebracht. 

"Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung ersucht das Bezirksamt, verstärkt Straßenbäume im Bereich der B96 nördlich Alt-Mariendorfs anzupflanzen. Zudem soll an Hitzetagen stundenweise und punktuell an besonders frequentierten schattenlosen Orten wie der Bushaltestelle in der Reißeckstraße Sprühnebel zum Einsatz kommen, um die Hitze erträglicher zu machen, wie in Drs. 0988/XXI schon gefordert.

Der Bezirksverordnetenversammlung ist bis Juni 2026 zu berichten."

Siehe https://www.spd-fraktion-tempelhof-schoeneberg.de/antrag-zur-51-bvv-xxi-antrag-1/

 

17.02.2026 in Bezirk

Wie geht es mit der städtebauliche Entwicklung im Bereich Alt-Mariendorf voran?

 

In einer Großen Anfrage der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg wird das Bezirksamt befragt, was getan wird, um die städtebauliche Entwicklung im Bereich Alt-Mariendorf voranzubringen und das 2016 beschlossene städtebauliche Konzept des Bezirksamtes umzusetzen.

Bereits im letzten Frühjahr wurde eine Anfrage zur Mittelnutzung zur Umsetzung gestellt. Das Bezirksamt musste damals antworten, dass sie die Mittel nicht abgerufen haben. Die Grundstückseigentümer hätten kein Interesse gehabt. Mit der erneuten Anfrage wollten wir daher wissen, was das Bezirksamt seit dem letzten Frühjahr getan hat und wie es an die Eigentümer herangetreten ist. Die Antwort dazu findet ihr hier im Video von Marijke Höppner: https://www.youtube.com/shorts/_hj2dPyKN9M 

Die Große Anfrage ist hier im Wortlaut zu finden. 

14.12.2025 in Bezirk

Verkehrssicherheit am Mariendorfer Damm verbessern

 
Lars Rauchfuß und Sebastian Schlüsselburg vor dem Blitzer

Am 11. Dezember fand ein Austausch zum Thema "Verkehrsberuhigung am Mariendorfer Damm", direkt am Blitzer nahe Ankogelweg, statt. Dieser kann Rotlichtverstöße und Geschwindigkeitsüberschreitungen erfassen und gehört zu den nur 4 stationären Blitzern in Tempelhof-Schöneberg. In der schriftlichen Anfrage "Durchsetzung der Geschwindigkeitsbegrenzung als Beitrag zur Verkehrssicherheit in Tempelhof-Schöneberg" von Lars Rauchfuß und Sebastian Schlüsselburg wird sichtbar, dass die Kosten bereits durch die generierten "Einnahmen" ausgeglichen wurden.

In der Diskussion mit Vertretern von FUSS e.V. und ADFC ging es entsprechend auch darum, warum in Berlin so wenige Blitzer dauerhaft aufgestellt werden. Weiteres Thema war die Bußgeldstelle: Aufgrund mangelnder personeller Ressourcen und technischer Probleme landen jedes Jahr tausende Bußgeldbescheide in der Mülltonne, da diese u.a. in der Zwischenzeit verjähren. Berlin entgehen damit Einnahmen in Millionenhöhe, die für eine Verbesserung der Verkehrssicherheit eingesetzt werden könnten. Unbedingt notwendig wäre zugleich die Umsetzung sicherer Querungshilfen für den Fußverkehr, die am Sandsteinweg ganz in der Nähe des Treffpunkts das Leben von zwei Senioren ggf. hätten retten können. 

Foto: Stephan Gerhold

21.09.2025 in Bezirk

SPD-Fraktion will mehr Verkehrssicherheit am Mariendorfer Damm

 

Die SPD-Fraktion fordert in ihrer Presseerklärung eine Schließung der Durchfahrten Richterstraße, Prinzenstraße und Markgrafenstraße auf den Mariendorfer Damm, da besonders das Linksabbiegen in die teilweise schwer einsehbare, mehrspurige Straße mit Überquerung des Radweges häufig zu Verkehrsunfällen führt. An den entsprechenden Durchfahrten war es in der Vergangenheit bereits mehrfach zu gefährlichen Situationen gekommen.

 

„Erst im Mai ereignete sich hier ein schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden zwischen einem linksabbiegenden und einem geradeausfahrenden Fahrzeug”, erläutert Annette Hertlein, Sprecherin für Verkehrspolitik, den Grund für ihre Initiative. „Daher drängen wir darauf, den Verkehr an dieser Stelle sicherer zu gestalten, indem entsprechende Durchfahrten endlich geschlossen werden.”

Der Antrag im Wortlaut:

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Dem Bezirksamt wird empfohlen, sich entsprechend der Drs. 0788/XIX bei den zuständigen Stellen um die Schließung der Durchfahrten

  •     Richterstraße
  •     Prinzenstraße
  •     Markgrafenstraße

zu bemühen und damit den Verkehr sicher zu gestalten.

Dem zuständigen Ausschuss ist bis September 2025 zu berichten.

Begründung

Anlässlich des schweren Verkehrsunfalles mit einem Schwerverletzten am 21.5.2025 ist es an der Zeit, die ausstehenden Schließungen der Durchfahrten endlich und mit Nachdruck voranzutreiben.

 

05.06.2025 in Bezirk

Zum städtebaulichen Entwicklungskonzept Alt-Mariendorf

 

Am 21. Mai fand die 41. Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) statt. Zur Priorität hat die SPD-Fraktion die Große Anfrage Mittel im Landeshaushalt: Warum wird das städtebauliche Entwicklungskonzept Alt-Mariendorf nicht umgesetzt? erklärt.

Dazu heißt es in einer Pressemitteilung der Fraktion vom 3. Juni 2025:
Trotz Moos nix los: Bezirk verpasst städtebauliche Weiterentwicklung in Alt-Mariendorf

Die SPD-Fraktion hat in ihrer Großen Anfrage die Gründe für die ausbleibende städtebauliche Weiterentwicklung in Alt-Mariendorf erfragt. Das Land Berlin hatte in seinem Doppelhaushalt 2024/2025 festgelegte Mittel von insgesamt 1.320.000 Euro für die Modernisierung Alt-Mariendorfs bereitgestellt.

„Die Antworten des Bezirksamts zum Stand der Weiterentwicklung in Alt-Mariendorf sind ernüchternd. Nicht eine der vielen geforderten Einzelmaßnahmen befinden sich in der Planung. Vielmehr wurde uns von der Verwaltung mitgeteilt, dass die zur Verfügung gestellten Gelder ungenutzt im Haushalt verbleiben. Dieser mangelnde Einsatz des Bezirksamts macht mich sprachlos“, kommentiert Kubilay Yalçın, Sprecher für Stadtentwicklung, das Ergebnis der Großen Anfrage.

Bereits 2016 war ein entsprechender Antrag eingebracht und beschlossen worden, der den Bau neuer Wohnungen auf den landeseigenen Flächen an der Reißeckstraße und Am Heidefriedhof vorsah sowie den Um- und Ausbau der Rad- und Fußverkehrsanlagen nach Mobilitätsgesetz und die Entwicklung der Infrastruktur rund um den U-Bahnhof Alt-Mariendorf beinhaltete. Bei letzterem sollten insbesondere Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität durch einen Stadtplatz und die Weiterentwicklung zum ÖPNV-Knotenpunkt im Vordergrund stehen. Da über Jahre hinweg keine Bewegung in die Sache kam, initiierte die SPD-Fraktion 2024 gemeinsam mit den Fraktionen der Grünen und Linken einen weiteren Beschluss in der BVV. Auch dieser wurde bisher nicht umgesetzt.

Dazu Jan Rauchfuß, Bezirksverordneter aus Mariendorf und Vorsitzender des Haushaltsauschusses: „Die Menschen in Alt-Mariendorf verdienen endlich ein attraktives neues Zentrum. Es darf nicht sein, dass dafür bereitgestellte Gelder aufgrund mangelnder Initiative verloren gehen. Das Bezirksamt hat mit dieser Passivität die Zukunft des Standorts vorerst verspielt.“

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17.05.2026, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr Gedenken an Friedrich-Küter im Volkspark Mariendorf
Bei hoffentlich bestem Frühlingswetter treffen wir uns im Volkspark Mariendorf (Zugang über die Straße Alt-Mari …

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