06.04.2025 in Bezirk

Eindrücke der Kreisdelegiertenversammlung

 
Kreisdelegiertenversammlung am 5.4.25

Am Samstag, 5. April 2025 kam die Kreisdelegiertenversammlung Tempelhof-Schöneberg im Roten Rathaus zusammen. Thema war u.a. eine Nachlese zu den Bundestagswahlen und ihren Ergebnissen - verbunden mit einem herzlichem Dank noch einmal an Sinem für ihre starke Kandidatur und den vielen Engagierten in den Abteilungen und Arbeitsgemeinschaften für ihren Einsatz! 

Einen spannenden Input lieferten Derviş Hızarcı, Autor und Experte zu den Themen Antisemitismus, Rassismus und Diskriminierung, und Sophie Koch, Abgeordnete im Sächsischen Landtag und stellv. Vorsitzende der SPD Sachsen. 

Bei den Anträgen ging es u.a. um das Verkehrskonzept rund um den Standort des St.-Joseph-Krankenhauses aufgrund des geplanten Ausbaus sowie den Ausbau der nichtmilitärischen Friedenssicherung. Eine Übersicht mit den Anträgen findet ihr hier

05.01.2023 in Bezirk

Antrag in der BVV angenommen: Mariendorfer Körtingstraße entschleunigen

 

Dem Antrag der SPD-Fraktion Tempelhof-Schöneberg zur Änderung der Vorfahrtsregeln in der Körtingstraße und am Forddamm wurde in der Bezirksverordnetenversammlung mehrheitlich zugstimmt. Ziel des Ersuchens ist es, durch die Einführung der neuen Rechts-vor-links-Regel, die Durchfahrtsgeschwindigkeit an der Kreuzung zu reduzieren und den Weg zur Ikarus-Grundschule sicherer zu machen.

Dazu Jan Rauchfuß, Bezirksverordneter aus Mariendorf und ordnungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion: "Die Körtingstraße weist hier aufgrund der Nähe zum Standort des Unternehmens Amazon ein erhöhtes Verkehrsaufkommen auf. Daher möchten wir an dieser Stelle die Geschwindigkeit drosseln und damit zu einer insgesamten Entschleunigung des Verkehrs besonders im Umfeld der Grundschule beigetragen.“

21.06.2021 in Bezirk

90 Jahre Volkspark Mariendorf - ein Beispiel sozialdemokratischer Kommunalpolitik

 

Am 29. Juni 1931 wurde der Volkspark Mariendorf offiziell den Bürgerinnen und Bürgern zur Freizeiterholung übergeben. Die Planungen für den Volkspark reichten in das Jahr 1907 zurück. Aber erst nach der Eingemeindung Mariendorfs in den Bezirk Tempelhof von Groß-Berlin 1920 wurden die Pläne durch den sozialdemokratischen Baustadtrat Friedrich Küter umgesetzt. 

Küter war es wichtig, dass der Park ganzjährig genutzt werden konnte und so gab es im Winter nicht nur Schlittschuhlaufen auf den gefrorenen Seen, sondern auch eine Rodelbahn. Für Sportwettkämpfe entstand das Stadion und die davor befindlichen Anlagen. Die Badeanstalt, das heutige Sommerbad Mariendorf, wurde auf Initiative des Senats unter dem Regierenden Bürgermeister Ernst Reuter (SPD) erst nach dem 2. Weltkrieg in den 50er Jahren im Zu-sammenhang mit der kriegsbedingten Instandsetzung des Volksparks gebaut.

Küter erlebte dies alles nicht mehr. Er wurde als Baustadtrat 1933 von den Nationalsozialisten abgesetzt und wohnte bis zu seiner Verhaftung im April 1944 in Alt-Mariendorf. Küter kam ins KZ Sachsenhausen und verstarb im Frühjahr 1945 auf einem Gefangenentransport in das KZ Bergen-Belsen. 

Der Volkspark wurde und wird von den Mariendorfer*innen geliebt. 

Eltern mit ihren Kindern besuchen die Spielplätze, Auf den Wegen treffen sich Spaziergän-ger*innen und Jogger*innen. Die Freiflächen laden zum Sonnenbaden ein und Sportinteres-sierte üben ihre Aktivitäten im Park aus. Von 1984 bis 2013 fand jährlich zu Christi Himmelfahrt der vom Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg veranstaltete „Internationale Kulturlustgarten“ für vier Tage mit zahlreichen Kulturveranstaltungen und Attraktionen statt. Und wenn die Corona-Pandemie überstanden ist, wird es zum Sommerbeginn wieder die beliebten Veran-staltungen „Spielefest“ und „Rocktreff“, das größte Festival für Amateurbands Berlins, im Stadion geben.

Wir feiern …

Am Sonnabend, d. 26. Juni 2021 wollen wir den 90. Geburtstag symbolisch begehen! Um 13.00 Uhr treffen wir uns an der Sonnenuhr und lassen den Park hochleben! Kommen Sie vorbei und genießen Sie mit uns unseren Volkspark!

18.12.2020 in Bezirk

Mariendorf als neues Milieuschutzgebiet?

 

In den nächsten Monaten werden Teilbereiche von Friedenau und Mariendorf sowie um den Wittenbergplatz untersucht um zu prüfen, ob dort Milieuschutzgebiete ausgewiesen werden sollten.

Deren Ziel ist es, "die Zusammensetzung der Wohnbevölkerung in einem bestimmten Gebiet zu erhalten und vor möglicher Verdrängung aufgrund von (baulicher) Aufwertung dieses Gebietes zu schützen. Im Wesentlichen sollen Luxusmodernisierungen von Wohnungen oder wesentliche Aufwertungen der Wohngebäude verhindert werden, wenn die Gefahr besteht, dass die Bevölkerung durch diese Maßnahmen aus ihrem angestammten Wohnumfeld verdrängt wird."

In einem ersten Schritt werden dazu stichprobenartig Haushaltsbefragungen in den jeweiligen Gebieten durchgeführt. 

Das betroffene Gebiet in Mariendorf könnt ihr über diesen Link (pdf, 6,2 MB) nachvollziehen: 
https://www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/_assets/aktuelles/pressemitteilungen/2020/389-1_untersuchungsgebiet-mariendorf.pdf

28.10.2016 in Bezirk

BVV konstituiert sich

 

Wir gratulieren Herzlich Lars Rauchfuß und Manuela Harling, die Mariendorf seit gestern in der BVV Tempelhof-Schöneberg repräsentieren dürfen. Außerdem Natürlich Jan Rauchfuß der dies bereits sein 2011 tut und seit 2013 Vorsitzender unserer BVV-Fraktion im Rathaus Schöneberg ist.

Termine

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03.07.2026, 18:00 Uhr - 22:00 Uhr Sommergrillen der Abteilung
Traditionen wollen gepflegt werden! Obwohl wir in diesem Jahr wahlkampfbedingt nur eine sehr kurze Sommerpause hab …

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