Nachrichten zum Thema Ankündigung

23.08.2017 in Ankündigung

Neueröffnung von Frank Zimmermanns Büro

 

Unser Abgeordnete Frank Zimmermann hat nun endlich auch sein neues Büro beziehen können und lädt herzlich zur Eröffnungsfeier am kommenden Freitag ein:

"Liebe Bürgerinnen und Bürger, 
liebe Freundinnen und Freunde,
hiermit lade ich Sie herzlich zu der Eröffnung meines Bürgerbüros in Mariendorf ein. 
Nach längerer Suche freue ich mich, endlich gemeinsam mit Ihnen die neuen Räumlichkeiten für die Arbeit in meinem Wahlkreis einweihen zu können.
Unsere Eröffnungsfeier findet Freitag, den 25. August zwischen 19 und 23 Uhr in der Markgrafenstraße 16, 12105 Berlin, statt.
Ich freue mich auf Ihr Kommen.
Ihr Frank Zimmermann"

 

 

 

 

 

 

 

 

09.01.2017 in Ankündigung

Eine Einladung unserer MdB Mechthild Rawert!

 

ERINNERUNG BRAUCHT EINEN ORT! - Shoa Gedenktag 2017

ERINNERUNG BRAUCHT EINEN ORT!
Der 27. Januar ist der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Das Datum erinnert an die Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau im Jahr 1945 durch die Rote Armee.Die Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert ehrt in jedem Jahr die Opfer der NS-Gewaltherrschaft mit einer Veranstaltung an einem Erinnerungsort in Tempelhof-Schöneberg. 

Erinnerung braucht einen Ort - vor allem aber braucht es Menschen, die dieses Gedenken bewahren. In Alt-Mariendorf begeben sich junge Menschen immer wieder auf Spurensuche und tragen das Erfahrene unmittelbar in ihren Sozialraum, in ihren Alltag hinein. Was bedeutet es, wenn Jugendliche Gedenken erfahrbar machen? Gedenkt die Jugend anders? Was kann, was will Gedenkarbeit leisten, wie ist es um ihre Zukunft bestellt? Am Beispiel des sozialdemokratischen Stadtrats Friedrich Küter, dem Mariendorf seinen Volkspark verdankt, wird zum Ausdruck gebracht, wie bedeutend Gedenkarbeit ist.

P R O G R A M M

  • Begrüßung Mechthild Rawert, Bundestagsabgeordnete für Tempelhof-Schöneberg
     
  • Begrüßung Frank Baczynski, Einrichtungsleiter Jugendfreizeithaus Bungalow
     
  • Jugendliche auf Spurensuchezu Gewalt und Ausgrenzung
     
  • Es referieren Jugendliche vom Club der Mariendorfer 42 (CdM 42)
     
  • Musikalische Darbietung Grup Canlar, Leitung Hüseyin Yoldaş
     
  • Worte des Gedenkens an Friedrich Küter, Mechthild Rawert, MdB
     
  • Gang zur Gedenktafel (letzter Wohnort von Friedrich Küter, Alt - Mariendorf 53)
     
  • Schweigeminute und Blumenniederlegung
     
  • Ausklang und Einladungzu Gesprächen bei Kaffee, Tee und Kuchen im JFH Bungalow


Meine Lieben!

Wenn Ihr mir keine Rückfahrkarte nach Mariendorf besorgen könnt, dann schickt mir in einem alten, derben Leinenbündel (und meinem Rucksack)
1) den starken Lederriemen vom Luftschutzgepäck (als Leibriemen)
2) ein paar derbe Fußlappen
3) Braune Stopfwolle und Nadel dazu
4) Nähnadel und Zwirn,
5) Rasierapparat, 3 Klingen, alten Pinsel,
6) ein altes, derbes, dunkles Sporthemd,
7) einen Trinkbecher (Soldatenbecher)
8) Hansaplast (breit)
9) etwas Waschseife (keine Rasierseife)
10) eine halbe Unterhose
11) halbharte Zahnbürste und Zahncreme
12) alte Pantoffel

Ein recht baldiges Wiedersehen wünscht sich euer Opa, der euch alle herzlich grüßt.


Brieftext: Friedrich Küter an seine Familie, geschrieben am 20.8.1944, KZ Sachsenhausen, Sammlung Hans Ulrich Schulz
Abbildung: Sammlung Hans Ulrich Schulz

Aufgrund einer Denunziation wird Küter 1944 festgenommen und in das KZ Sachsenhausen verschleppt. Dort konnte eine seiner Töchter ihn mehrmals besuchen, doch bei ihrem letzten Besuch im Jahr 1945 erfuhr sie, dass er ins KZ Bergen-Belsen transportiert worden war. Von dort kehrte er nicht mehr zurück.

Anmeldung bitte an:

Mechthild Rawert, MdB
Wahlkreisbüro Friedrich-Wilhelm-Straße 86
12099 Berlin-Tempelhof

E-Mail: mechthild.rawert.wk@bundestag.de
Telefon: 720 13 884 Fax: 720 13 994

Anhang Größe
Flyer Erinnerung braucht einen Ort Seite 1.pdf 1.59 MB
Flyer Erinnerung braucht einen Ort Seite 2.pdf 685.21 KB
Datum: 
29 Januar, 2017 - 14:00 - 17:00
Ort: 
Berlin - Mariendorf
Adresse: 
JFH Bungalow Mariendorfer Damm 117 – 121 12109 Berlin Die Einrichtung ist barrierefrei
 
 
 

17.03.2016 in Ankündigung

Hafenweg und Hafenbrücke für Mariendorf

 

 

 

Die BVV Tempelhof-Schöneberg hat auf ihrer gestrigen Sitzung die Bennenung des Fußgängerweges und der Fußgängerbrücke am Teltowkanal auf Antrag der SPD-Fraktion beschllossen.

Siehe dazu die Pressemitteilung der SPD-Fraktion T.-S. HIER

 

 

 

13.03.2016 in Ankündigung

Michael Müller am 16. März in der Ufa-Fabrik!

 
 

Michael Müller kommt am 16. März 2016 im Rahmen der "Füreinander Tour" in die Ufa-Fabrik nach Tempelhof-Schöneberg.

Das ist die Gelegenheit für ein persönliches Gespräch!

 

„Wachstum menschlich gestalten – Füreinander“, dafür steht der Regierende Bürgermeister Michael Müller. Dass die Hauptstadt vom Wachstum profitiert, zeigt nicht zuletzt der Blick auf den Arbeitsmarkt: Jährlich entstehen zusätzlich 40.000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze.

Aber die wachsende Stadt bringt auch Herausforderungen mit sich. Und auch der Zuzug von Geflüchteten erfordert einen Kraftakt aller bei der Integration. Füreinander da sein bedeutet dabei, füreinander einzustehen, es bedeutet aber auch, einander zuzuhören. Denn Berlin soll Heimat für alle bleiben.

Auf seiner Tour durch die Bezirke will Müller deshalb mit den Berlinerinnen und Berlinern über die Probleme vor Ort sprechen und mögliche Lösungen diskutieren, damit Berlin das bleibt, was es ist: eine solidarische Stadt. Im Bezirk Tempelhof-Schöneberg wird Michael Müller am Mittwoch, 16. März 2016 ab 18.00 Uhr in der Ufa-Fabrik sein.

Siehe auch: Link

01.03.2016 in Ankündigung

Tempelhof-Schöneberg gegen Rechts

 

Aufruf zur Demonstration "Tempelhof-Schöneberg gegen Rechts" am Mittwoch, 2. März um 16:30 Uhr auf dem John-F.-Kennedy-Platz (direkt vor dem Rathaus Schöneberg)
Treffpunkt: Parkplatzhälfte John-F.-Kennedy-Platz / Ecke Badensche Straße.
Lasst uns zeigen, dass wir als Demokrat*innen nicht nur mehr sind, sondern auch lauter!
Wir dürfen diesen Demagog*innen nicht die Straßen überlassen, wir müssen uns ihnen in den Weg stellen und ihnen zeigen, dass sie mit ihrer menschenverachtenden Ungleichwertigkeitsideologie nicht weit kommen.

Fahnen, Transparente, Plakate und Trillerpfeifen sind gern gesehen!

Am 2.3 möchte die AfD vor dem Rathaus Schöneberg demonstrieren. Die Veranstaltung der Rechtspopulist*innen wird um 16:45 Uhr beginnen und ist bis ca. 18:30 Uhr angesetzt.

Die Demo wird unter dem Titel: "Schöneberg - ein rechtsfreier Raum" vollzogen. Die AfD hat angegeben, dass bis zu 80 Menschen an ihrer Demo teilnehmen werden.

Die AfD versucht durch ihr "Kritiker"-Image rechte Inhalte salonfähig zu machen. Dabei sind ihre Positionen zur Auflösung der Wirtschafts- und Sozialeinheit in der EU, für eine neoliberale Asyl- und Einwanderungspolitik, eine Kulturpolitik, die sich gegen die Errungenschaften der Frauenbewegung und der sogenannten 68er wendet und für ein heteronormatives Lebensmodell ein klarer Angriff auf demokratische Werte. In Berlin vertreten sie bewusst, dass 50% der Geflüchteten Wirtschaftsflüchtlinge seien, dass die Institutionen Deutschland und Berlin in eine Krise stürzten und Deutschland seine Grenzen "sicher" machen solle.

Demgegenüber steht eine herzliche und aktiv gelebte Willkommenskultur in Tempelhof-Schöneberg. Etwa 5.500 Geflüchtete leben in den bezirklichen Einrichtungen. Die Menschen, die zu uns kommen, sind häufig traumatisiert, sprechen kaum oder gar nicht die deutsche Sprache und kennen sich in diesem ihnen völlig fremden Land nicht aus. Viele Tempelhof-Schöneberger*innen engagieren sich ehrenamtlich vor Ort in den Einrichtungen und erleben hautnah, dass es weniger darum geht Grenzen dicht zu machen, als Menschen in Not sicher nach Europa zu bringen, sie zu unterstützen und ihnen ein diskriminierungsfreies Umfeld zu bieten.

Mitglied werden

Direkt zur BVV ins Rathaus Schöneberg

Direkt ins Abgeordnetenhaus

  • Bürgersprechstunde:

Mittwochs 17:00-18:00 Uhr, im Bürgerbüro Markgrafenstraße 16, 12105 Berlin

Tel: 030-2325-2294

 

TS-Aktuell

SPD-Arbeitsgemeinschaften in Tempelhof-Schöneberg