11.03.2016 in Bezirk

Ehemaliger Bezirksbürgermeister Ekkehard Band am 8. März verstorben

 

Die SPD Tempelhof-Schöneberg trauert um den früheren Bezirksbürgermeister Ekkehard Band. Ekkehard Band ist am 8. März verstorben. Vom 19. Dezember 2001 bis 20. November 2011 war er Bezirksbürgermeister von Tempelhof-Schöneberg. 


Bereits im Januar 1967 trat Ekkehard Band in die SPD ein. Er war von März 1990 bis März 2000 Kreisvorsitzender der SPD Tempelhof und Kreisdelegierter und Landesparteitagsdelegierter.


Ekkehard war einer der engagiertesten Kommunalpolitiker unserer Stadt. Von 1985 bis 1995 gehörte er der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof an und führte die Fraktion als Vorsitzender von 1991 bis 1995. Am 14. Dezember 1995 wurde er zum Bezirksstadtrat für Volksbildung und Wirtschaft in Tempelhof gewählt. Ab dem 4. Oktober 2000 wurde er Stadtrat für Schule, Bildung und Kultur für den neugebildeten Bezirk Tempelhof-Schöneberg. Zum Bezirksbürgermeister von Tempelhof-Schöneberg wurde Ekkehard am 19. Dezember 2001 gewählt und im November 2006 in seinem Amt bestätigt.


Ekkehard wird uns fehlen, unser Mitgefühl gilt seiner Familie.

08.03.2016 in Abteilung

Rosenverteilung am Internationalen Frauentag 2016

 

Wir haben heute zum Internationalen Frauentag 300 Rosen am U-Bhf Westphalweg verteilt. Allen Frauen Alle Gute!

 

 

 

 

07.03.2016 in Bezirk

SPD-Mariendorf bei der Kreisdelegiertenversammlung am 05.03.2016

 

Auf der KDV am 05.03.2016 war wie so oft in diesen Tagen die Situation geflüchteter Menschen Thema.

Außerdem kam es zu einem wichtigen Personalwechsel auf Kreisebene. Unser Abgeordneter Frank Zimmermann gab seinen langjährigen Posten als Stellv. Kreisvorsitzender auf und trat nicht für eine weitere Amtszeit an.

Ihm folgte unser Abteilungsvorsitzende Lars Rauchfuß nach. 

Alte und Neue Kreisvorsitzende ist Senatorin Dilek Kolat.

 

01.03.2016 in Ankündigung

Tempelhof-Schöneberg gegen Rechts

 

Aufruf zur Demonstration "Tempelhof-Schöneberg gegen Rechts" am Mittwoch, 2. März um 16:30 Uhr auf dem John-F.-Kennedy-Platz (direkt vor dem Rathaus Schöneberg)
Treffpunkt: Parkplatzhälfte John-F.-Kennedy-Platz / Ecke Badensche Straße.
Lasst uns zeigen, dass wir als Demokrat*innen nicht nur mehr sind, sondern auch lauter!
Wir dürfen diesen Demagog*innen nicht die Straßen überlassen, wir müssen uns ihnen in den Weg stellen und ihnen zeigen, dass sie mit ihrer menschenverachtenden Ungleichwertigkeitsideologie nicht weit kommen.

Fahnen, Transparente, Plakate und Trillerpfeifen sind gern gesehen!

Am 2.3 möchte die AfD vor dem Rathaus Schöneberg demonstrieren. Die Veranstaltung der Rechtspopulist*innen wird um 16:45 Uhr beginnen und ist bis ca. 18:30 Uhr angesetzt.

Die Demo wird unter dem Titel: "Schöneberg - ein rechtsfreier Raum" vollzogen. Die AfD hat angegeben, dass bis zu 80 Menschen an ihrer Demo teilnehmen werden.

Die AfD versucht durch ihr "Kritiker"-Image rechte Inhalte salonfähig zu machen. Dabei sind ihre Positionen zur Auflösung der Wirtschafts- und Sozialeinheit in der EU, für eine neoliberale Asyl- und Einwanderungspolitik, eine Kulturpolitik, die sich gegen die Errungenschaften der Frauenbewegung und der sogenannten 68er wendet und für ein heteronormatives Lebensmodell ein klarer Angriff auf demokratische Werte. In Berlin vertreten sie bewusst, dass 50% der Geflüchteten Wirtschaftsflüchtlinge seien, dass die Institutionen Deutschland und Berlin in eine Krise stürzten und Deutschland seine Grenzen "sicher" machen solle.

Demgegenüber steht eine herzliche und aktiv gelebte Willkommenskultur in Tempelhof-Schöneberg. Etwa 5.500 Geflüchtete leben in den bezirklichen Einrichtungen. Die Menschen, die zu uns kommen, sind häufig traumatisiert, sprechen kaum oder gar nicht die deutsche Sprache und kennen sich in diesem ihnen völlig fremden Land nicht aus. Viele Tempelhof-Schöneberger*innen engagieren sich ehrenamtlich vor Ort in den Einrichtungen und erleben hautnah, dass es weniger darum geht Grenzen dicht zu machen, als Menschen in Not sicher nach Europa zu bringen, sie zu unterstützen und ihnen ein diskriminierungsfreies Umfeld zu bieten.

Termine

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17.05.2026, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr Gedenken an Friedrich-Küter im Volkspark Mariendorf
Bei hoffentlich bestem Frühlingswetter treffen wir uns im Volkspark Mariendorf (Zugang über die Straße Alt-Mari …

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