22.02.2017 in Abteilung
Gestern haben wir in unserer Abteilung die Delegierten für die Wahlkreiskonferenz und die Kreisvertreter*innenversammlung gewählt. Unser besonderer Dank geht an Matthias Geisthardt den Vorsitzenden der SPD-Friedenau der die Wahlen leitete sowie an unsere Schriftführerin Lotte Weeber die die Mandatsprüfung übernahm.

02.02.2017 in Allgemein
Hier ein Bild von unserem Infostand am letzten Wochenende:

09.01.2017 in Ankündigung
ERINNERUNG BRAUCHT EINEN ORT!
Der 27. Januar ist der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Das Datum erinnert an die Befreiung des KZ Auschwitz-Birkenau im Jahr 1945 durch die Rote Armee.Die Bundestagsabgeordnete Mechthild Rawert ehrt in jedem Jahr die Opfer der NS-Gewaltherrschaft mit einer Veranstaltung an einem Erinnerungsort in Tempelhof-Schöneberg.
Erinnerung braucht einen Ort - vor allem aber braucht es Menschen, die dieses Gedenken bewahren. In Alt-Mariendorf begeben sich junge Menschen immer wieder auf Spurensuche und tragen das Erfahrene unmittelbar in ihren Sozialraum, in ihren Alltag hinein. Was bedeutet es, wenn Jugendliche Gedenken erfahrbar machen? Gedenkt die Jugend anders? Was kann, was will Gedenkarbeit leisten, wie ist es um ihre Zukunft bestellt? Am Beispiel des sozialdemokratischen Stadtrats Friedrich Küter, dem Mariendorf seinen Volkspark verdankt, wird zum Ausdruck gebracht, wie bedeutend Gedenkarbeit ist.
P R O G R A M M

Meine Lieben!
Wenn Ihr mir keine Rückfahrkarte nach Mariendorf besorgen könnt, dann schickt mir in einem alten, derben Leinenbündel (und meinem Rucksack)
1) den starken Lederriemen vom Luftschutzgepäck (als Leibriemen)
2) ein paar derbe Fußlappen
3) Braune Stopfwolle und Nadel dazu
4) Nähnadel und Zwirn,
5) Rasierapparat, 3 Klingen, alten Pinsel,
6) ein altes, derbes, dunkles Sporthemd,
7) einen Trinkbecher (Soldatenbecher)
8) Hansaplast (breit)
9) etwas Waschseife (keine Rasierseife)
10) eine halbe Unterhose
11) halbharte Zahnbürste und Zahncreme
12) alte Pantoffel
Ein recht baldiges Wiedersehen wünscht sich euer Opa, der euch alle herzlich grüßt.
Brieftext: Friedrich Küter an seine Familie, geschrieben am 20.8.1944, KZ Sachsenhausen, Sammlung Hans Ulrich Schulz
Abbildung: Sammlung Hans Ulrich Schulz
Aufgrund einer Denunziation wird Küter 1944 festgenommen und in das KZ Sachsenhausen verschleppt. Dort konnte eine seiner Töchter ihn mehrmals besuchen, doch bei ihrem letzten Besuch im Jahr 1945 erfuhr sie, dass er ins KZ Bergen-Belsen transportiert worden war. Von dort kehrte er nicht mehr zurück.
Anmeldung bitte an:
Mechthild Rawert, MdB
Wahlkreisbüro Friedrich-Wilhelm-Straße 86
12099 Berlin-Tempelhof
E-Mail: mechthild.rawert.wk@bundestag.de
Telefon: 720 13 884 Fax: 720 13 994
| Anhang | Größe |
|---|---|
| Flyer Erinnerung braucht einen Ort Seite 1.pdf | 1.59 MB |
| Flyer Erinnerung braucht einen Ort Seite 2.pdf | 685.21 KB |
07.01.2017 in Abteilung
Gestern startete unsere Abteilung ins Jahr 2017. Unsere erste Referentin war unsere MdB Mechthild Rawert mit der wir über die neuen Pflegestärkungsgesetzte diskutieren konnten.

03.12.2016 in Abteilung
Gestern fand unsere diesjährige Weihnachsfeier statt. Gutes Essen unter lieben Genoss*innen. Wie jedes Jahr nutzen wir die Veranstalltung um unsere Jubiliare zu ehren. Hier im Bild stellvertretend Jürgen Link der für 40 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurde.

17.05.2026, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr Gedenken an Friedrich-Küter im Volkspark Mariendorf
Bei hoffentlich bestem Frühlingswetter treffen wir uns im Volkspark Mariendorf (Zugang über die Straße Alt-Mari …
Lars Rauchfuß, MdA
Bürgerbüro:
Markgrafenstraße 16, 12105 Berlin

Unser Kandidat für das Abgeordnetenhaus:
Sebastian Schlüsselburg, MdA